bc.lab auf dem Procurement Summit – Jetzt Termin vereinbaren

Beim Procurement Summit am 29./30. September in Berlin dreht sich alles um die Digitalisierung und Innovationen im Einkauf. Und bc.lab ist mit dabei – sowohl als Sponsor als auch mit einem Experten-Team auf der Messe und der Konferenz. Wir freuen uns schon jetzt auf das spannende Programm und darauf, uns mit Ihnen zum Thema Supply Chain Monitoring auszutauschen.

In den vergangenen Monaten haben wir uns sehr intensiv mit digitalen Neuerungen für Einkaufsabteilungen beschäftigt. Dabei haben wir nicht nur Gespräche mit namhaften Unternehmen geführt, sondern auch unser neues Whitepaper „Mit Monitoring Chancen und Risiken in der Lieferkette erkennen“ sowie eine Checkliste für ein perfektes Lieferketten-Monitoring zum kostenfreien Download veröffentlicht.

Neues Whitepaper: Mit Monitoring Chancen & Risiken in der Lieferkette erkennen​

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Checkliste Lieferketten-Monitoring

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In diesen Materialien geht es unter anderem um ein Frühwarnsystem für gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Einflüsse auf Zulieferer, die die eigene Warenbeschaffung und Produktion gefährden können (z. B. Streiks, Handelsbeschränkungen, Zölle, Krieg, Unruhen). Aber auch Umweltrisiken wie beispielsweise Feuer, Unwetter oder Explosionen sollten beim Lieferketten-Monitoring nicht außer Acht gelassen werden.

 

In dem heutigen Blogpost möchten wir uns einem weiteren wichtigen Aspekt widmen: der Identifizierung bisher ungenutzter Chancen für Einkaufsabteilungen. Dabei konzentrieren wir uns auf die folgenden drei Punkte:

  1. Identifizierung neuer Zulieferer
  2. Erkennen neuer Technologien und Start-ups
  3. Informationen über Allianzen, Merger und Strategien der Zulieferer

1. Identifizierung neuer Zulieferer

Auch, wenn Sie mit Ihrem aktuellen Zulieferer zufrieden sind, schadet es nicht, Alternativen zu kennen. Die Corona-Pandemie und verschiedene Umweltkatastrophen in den vergangenen Jahren haben gezeigt, wie verletzlich die eigenen Lieferketten und Geschäftsmodelle sein können – insbesondere im internationalen Markt. Das Programm des Procurement Summit verdeutlicht an verschiedenen Stellen, dass die richtigen Verträge mit den richtigen Zulieferern ein großes Ziel jeder Einkaufsorganisation sind. Doch wie findet man diese?

Ein breit aufgestelltes Lieferketten-Monitoring ist die Antwort.

Stellen Sie im ersten Schritt sicher, dass Sie in Ihrem Monitoring eine sehr breite Produkt- und Leistungspalette aus verschiedensten Ländern abdecken. Wählen Sie dazu in Ihrer Suche alle Leistungen aus, die Ihr aktueller Lieferant anbietet bzw. die Sie benötigen – und dies für möglichst viele Sprachen und Länder. Im nächsten Schritt wählen Sie idealerweise alle verfügbaren Quellen (Social Media, Presse, Blogs, Foren etc.) aus, denn nicht jeder Lieferant bewirbt seine Leistungen über alle Kanäle. Danach definieren Sie in Ihren Queries, auch Suchanfragen genannt, wie die erhobenen Daten gefiltert ausgegeben werden sollen, z. B. nach Produkt, Leistung oder Land der potenziellen neuen Zulieferer. Im letzten Schritt automatisieren Sie die Workflows, damit die ermittelten Zulieferer zeitnah bei den relevanten Personen in Ihrem Unternehmen landen.

2. Erkennen neuer Technologien und Start-ups

Innovationen, wohin das Auge blickt: Jedes Jahr werden weltweit ca. 100 Millionen Start-ups gegründet. Einige davon erscheinen quasi von heute auf morgen auf dem Markt und stellen eine Herausforderung für etablierte Unternehmen dar. Gleichzeitig treiben sie neue Technologien voran und eröffnen für Sie im Einkauf ungeahnte Möglichkeiten.

Mit dem im vorherigen Absatz beschriebenen Prozess für den Social Listening-Baustein im Supply Chain Monitoring können Sie in nahezu Echtzeit zu neuen Technologien und Start-ups auf dem Laufenden bleiben. Dies ist besonders wichtig, damit Ihr Supply Chain Management (SCM) immer auf dem neuesten Stand ist. Denn es wäre doch schade, wenn Sie Zeit, Energie und Budgets in Einkaufsprozesse investieren, die sich durch neue Lösungen von Start-ups deutlich einfacher und effizienter umsetzen lassen.

Pro-Tipp: Beobachten Sie auch Ihre Wettbewerber um herauszufinden, ob diese neue Technologien in ihrer Einkaufsorganisation in Betrieb nehmen oder mit bestimmten Start-ups zusammenarbeiten (z. B. Pressemitteilungen).

3. Informationen über Allianzen, Merger und Strategien der Zulieferer

Jedes Mal, wenn sich bei einem Ihrer Zulieferer eine unternehmerische Änderung ergibt, kann dies Einfluss auf Ihre Procurement-Abteilung haben. Gibt es beispielsweise Allianzen oder Merger, lässt sich dies mit einem Zulieferer-Monitoring im SCM-Monitoring (siehe Punkte 1) zeitnah erkennen. Anschließend können entsprechende Expert:innen aus Ihrem Unternehmen beurteilen, welche Auswirkungen dies auf Ihren Einkauf hat und wie daraus entstehende Chancen bestmöglich genutzt werden können.

Gleiches gilt, um einen besseren Einblick in mittel- und langfristige Strategien der eigenen Zulieferer zu erhalten. Ein wichtiges Thema des Procurement Summit ist z. B. die Nachhaltigkeit im Einkauf. Mit Lieferketten-Monitoring lässt sich perfekt beobachten, welche Zulieferer bereits besonders nachhaltig wirtschaften oder eine noch stärkere Nachhaltigkeit auf der Agenda haben.

Treffen Sie uns auf dem Procurement Summit

Werden auch Sie den Procurement Summit besuchen? Gerne tauschen wir uns mit Ihnen im Detail zu all diesen Punkten aus. Melden Sie sich auf dieser Seite mit Klick auf bc.lab an und füllen Sie das Formular aus. Auf Wunsch bringen wir Ihnen einen exklusiven Ausdruck unseres Whitepapers mit.

Sofern Sie nicht zu dem Event gehen, können Sie uns natürlich trotzdem kontaktieren. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Verbraucherzentrale NRW

bc.lab Social Media Monitoring

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Mail: info@bclab.de