Start-Ups auf dem Radar haben: So geht’s!

Start-ups haben in den letzten Jahren viele alteingesessene Player überrascht – und mit innovativen Geschäftsideen in Bedrängnis gebracht. Eine Ursache: Viele Unternehmen sind nach wie vor ohne Frühwarnsystem und im Blindflug unterwegs. Das sollte nicht sein und muss es auch nicht. bc.lab bietet die Möglichkeit, weltweit Branchen, Mitbewerber und Start-Ups frühzeitig zu erkennen und systematisch im Blick zu behalten.

Seit einigen Jahren erschüttert eine tiefgreifende Marktveränderung die Wirtschaftswelt. Ihr Name: Disruption. Der Auslöser: Innovative Geschäftsmodelle äußerst agiler und digital nativer Start-ups. Viele große Mittelständler, Familienunternehmen und mächtige Konzerne verfielen zunächst in Schockstarre – aus der sie mittlerweile erwacht sind.

Heute veranstalten immer mehr Unternehmen Hackathons und Silicon-Valley-Reisen, rufen eigene Start-up-Programme ins Leben und richten „Innovation Labs“ oder „Corporate Accelerators“ ein. Kurz: Viele etablierte Unternehmen haben Innovationen ganz oben auf ihre Agenda gesetzt. Doch trotz aller Mühen geben die Dickschiffe der Wirtschaft beim Thema Innovationen nach wie vor nur selten den Ton an. Die Neulinge mischen weiterhin die Szene auf – und entwickeln sich nicht selten zur echten Gefahr für die „Old Economy“.

Drei neue Start-ups jede Sekunde

bc.lab Competitive Monitoring
Das bc.lab Tool ermöglicht es Wettbewerber systematisch im Blick zu behalten.

Pro Jahr werden weltweit schätzungsweise rund 100 Millionen Start-ups gegründet. Natürlich sind längst nicht alle Start-ups erfolgreich: langfristig überlebt nur jedes zehnte Unternehmen. Übrig bleiben aber immer noch genug neue Herausforderer, um den etablierten Playern das Leben schwer zu machen, sie in puncto Innovationen vor sich herzutreiben.

Aber warum ist das so? Es mangelt etablierten Unternehmen doch offenbar weder an den Mitteln noch am Willen zur unbedingten Innovation. Selbst ihre ehemals berüchtigten starren Strukturen und langsamen Prozesse werden schrittweise optimiert und sogar für ihr Innovationsdilemma gibt es Lösungsansätze. Aber eine entscheidende Zutat für den Innovationserfolg fehlt vielen nach wie vor: Wissen. Und zwar vor allem Wissen über eben jene neuen, agilen Mitbewerber und deren Aktivitäten. Je früher sich Unternehmen dieses Wissen aneignen, desto besser.

Beispiel Fernbusse

Als 2013 das Langstreckenmonopol der Bahn fiel, gingen nach und nach gleich mehrere Fernbuslinien an den Start. Heute steht FlixBus zwar als unangefochtener Sieger da, zweitweise hatte das Unternehmen aber ein halbes Dutzend Mitbewerber, darunter auch die Deutsche Bahn mit Berlin Linien Bus und IC Bus sowie Postbus von Deutscher Post und ADAC.

Womöglich hätten beide Großunternehmen im Kampf um den Fernbusmarkt eine bessere Strategie gewählt und wären erfolgreicher gewesen, wenn sie mehr Informationen über die Pläne und das Vorgehen der Konkurrenz gehabt hätten. Heute existieren Berlin Linien Bus und Postbus nicht mehr, IC Bus bietet nur noch wenige und ausschließlich internationale Fernbusfahrten an. Und auch beim Blick auf andere ehemalige Start-ups wie HelloFresh, Uber, Airbnb und Tesla Motors ärgert sich vielleicht noch heute der eine oder andere gestandene Manager darüber, nicht vorher schon besser über die Ambitionen der Newcomer Bescheid gewusst zu haben. 

Echtzeit-Monitoring als entscheidender Wettbewerbsvorteil

Aber wie erfahren Unternehmen möglichst früh möglichst viel über die Aktivitäten potentieller neuer Mitbewerber? Die Antwort: Durch ein umfassendes, Echtzeit-Wettbewerbs-Monitoring, wie es bc.lab anbietet. Das Tool ermöglicht es Unternehmen, auch neue Wettbewerber systematisch und unkompliziert im Blick zu behalten und ist nicht weniger als ein besonders ausgefeiltes, reaktionsschnelles und überaus effektives Frühwarnsystem. Damit ist bc.lab der klassischen Konkurrenzbeobachtung klar überlegen. Bei der werden nämlich in viel längeren Abständen schwerfällige Marktanalysen durchgeführt, was dem immer volatileren und innovationsgetriebenen Wettbewerb schlichtweg nicht mehr gerecht wird.

Jeden Schritt der Konkurrenz im Blick

Die Aktivitäten der Wettbewerber und deren strategische Entscheidungen lassen sich grundsätzlich auf mehreren Kanälen ablesen: In Online-News und auf Blogs wird fortlaufend über Unternehmen berichtet. Die Websites der mutmaßlichen Konkurrenten veröffentlichen und ändern ihre eigenen Inhalte. Und in den sozialen Medien verbreiten Nutzer, Experten und Mitarbeiter ihre Sichtweisen zu Wettbewerbern, deren Produkten und Services.

bc.lab hat alle diese Kanäle fortlaufend auf dem Radar – und vereint die Informationen daraus in regelmäßigen, übersichtlichen Reports. Darin finden sich etwa Details zu strategischen Aktivitäten, Produkten, Preisen, Jobangeboten und Pressemeldungen. Jede Veränderung auf den Webseiten der Mitbewerber wird registriert, angereichert durch wertvolle Informationen aus mehr als 63 Millionen Blogs und Foren, Online-News, sozialen Medien sowie tausenden TV- und Radio-Sendungen und über 4.000 Tageszeitungen.

Das Ergebnis: Mit dem bc.lab Wettbewerbs-Monitoring können Unternehmen Rückschlüsse auf die strategischen Schritte ihrer Wettbewerber ziehen und daraus Handlungen ableiten – und so ihr „FlixBus-Waterloo“ verhindern. 

Sie wollen es ganz genau wissen?

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